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Meinen letzten Jahresrückblick habe ich geschrieben als ich meine Reise gestartet bin. Das war vor drei Jahren. Seither ist viel passiert. Und in diesem Beitrag erfährst du, wie mein Jahr 2021 war – das was eben ein Jahresrückblick 2021 versprechen kann.

Mein Jahresrückblick 2021

Das Jahr hat gut begonnen und ich kann es auch gut beenden. Alles lief zwar etwas anders, als ich es geplant hatte. Aber was nehme ich hier vorweg? Lies meinen Jahresrückblick 2021 selbst!


Die Orte, an denen wir 2021 waren.

Während ich an einem Ort bin, halte ich den konkreten Ort gerne “geheim” oder spreche zumindest nur mit meinen Freunden ganz offen darüber. Und heute kannst du rückwirkend lesen, wo wir auf unserer Reise dieses Jahr überall waren. Nachdem wir Weihnachten ganz kurzfristig ein Catsitting in Faro, Portugal angenommen hatten, verschlug es uns Anfang Januar von Porto Covo wieder zurück an die Algarve, nach Armaçao de Pera. Und es war nach langer Zeit mal wieder kein Housesitting – sondern ein Appartement, wo ich mal Coworking ausprobierte.

Armacao de Pera

Unser zu Hause in Armaçao de Pera

Hier wohnten wir direkt am Meer und genossen sehr unsere Spaziergänge am Strand. Und wir konnten sogar schwimmen gehen. Ja, im Januar. Zwar nur am Nachmittag und an Stellen, die ganz vor Wind geschützt waren – aber ich war im Januar schwimmen!

Unser Blick aufs Meer

Unser Blick aufs Meer.

Zuerst gab es ein Coworking und das macht echt Spaß! Leider hatte unser Airbnb keine direkte Sonne – und das empfehle ich dir während des Winters in Spanien oder Portugal wirklich sehr, sehr, sehr. Aber das haben wir jetzt gelernt.

Kamin mit Brennholz

Leider hat auch der Kamin nicht richtig aufgewärmt!

Ich werde also über den Winter in südlicheren Ländern in Zukunft nur noch Räume anmieten, die direkt von der Sonne bestrahlt werden – und nicht im Schatten eines anderen Gebäudes stehen. Auch mit unserer Heizung waren wir nicht so gut bedient. Denn: Der Kamin war an der Außenwand installiert – hat also nicht die Wohnung so geheizt wie er es potenziell hätte können. Oder anders ausgedrückt: Der Kamin war ein schönes Dekoelement. Zum Glück hat Frieder aber eine neue Unterkunft gefunden und die folgenden 8 Wochen haben wir dann in einem Appartement verbracht, das direkt von der Sonne angestrahlt wurde – hier brauchten wir dann nicht einen einzigen Tag die Heizung. Es sind also Kleinigkeiten, die aber ganz entscheidend sind auf so einer Reise.

Mein Onlinebüro unterm Sonnenschirm

Mein Onlinebüro unterm Sonnenschirm

Von der Algarve ging es für uns nach Spanien, Torrox. Dort hatten wir ein schönes Airbnb (mit Sonnenbestrahlung!) und wir konnten auch hier zu Fuß zum Meer gehen. Das ist echt Lebensqualität. Sehr gerne denke ich auch an die schönen Kundentermine, die ich dort auf der Terrasse gemacht habe – unterm Sonnenschirm. Ich mag das Bild gar nicht – aber ich mag es dir nicht vorenthalten. So habe ich während meiner 8 Wochen in Torrox gearbeitet.

Den Hut mag ich mehr als meine Sonnenbrille.

Den Hut mag ich mehr als meine Sonnenbrille.

Danach ging es weiter nach Ibiza. Hier war ich im Retreat bei meinem Guruji. Das sind die Zeit-Inseln, wo ich meine Batterien

Shivani Vogt Blick aufs Meer Ibiza

Shivani Vogt Blick aufs Meer Ibiza

auflade, das ist das wo ich Kraft tanke – in der Stille. So wie im Retreat sind mir auch andere Zeiten heilig. Montags um 20 Uhr sitze ich für eine Stunde in Stille. Ebenso beginne ich meinen Tag damit, mich in dieser Stille zu versenken und ich beende den Tag auch so. Das ist meine Art der Meditationspraxis und das ist mir sehr wertvoll.

Blick auf den Strand von Nazare

Hier gibt es im Winter die höchsten Wellen der Welt: Nazaré

Unser Nachbarhaus…

Von der weissen Insel fahren wir wieder zurück nach Portugal. Dort sind wir erneut für ein Housesitting nördlich von Lissabon. Wir übernehmen dort die Verantwortung für drei Hunde und eine Katze – was für ein Team. Wir genießen gemeinsam mit diesen tollen Tieren traumhafte Spaziergänge an der Küste Portugals. Und schließlich wird uns klar: Das war das schönste Housesitting, das wir bisher machen durften. Als Elsa wieder zurück kam, habe ich ein Video gedreht von den Hunden. Zuerst bellten sie, weil sie sie gar nicht erwartet hatten. Als sie mit der Nase jedoch feststellten, wer da zur Tür hereinkam, da ging es ab. Es war eine richtige Party!

Portugal, Coimbra

Von dort aus fuhren wir noch 3 Stunden weiter in den Norden und verbrachten noch ein paar Wochen zu Füßen des Monsanto – eines heiligen Berges. Wir lebten im Wohnwagen in einem Permakulturgarten und tankten erneut auf inmitten der Natur.

Essen bei Freunden: Gerösteter Salbei und frische Feigen.

Und auf dem Weg dorthin schauen wir uns Coimbra an. Leider hätten wir für die tolle Bibliothek ein Ticket online holen müssen und wir gehen ohne, dass wir diesen Schatz besichtigen konnten.

Stadtspaziergang in Coimbra, Portugal mit künstlerischen Sonnensegeln.

Bevor wir dann von dort aus nach Deutschland fuhren, machten wir erneut einen Zwischenstop in Denia, Spanien. Frieder blieb am Festland und ich fuhr für ein Fest erneut auf die weisse Insel, nach Ibiza.

Stockrosenblüte

Blüte der Stockrose im Permakulturgarten

Dann ging es wieder zurück nach Deutschland, ins Schwabenländle. Hier konnte ich wieder Freunde treffen, unerledigte Formalitäten endlich von der ToDo Liste streichen und wieder Heimatluft schnuppern.

Reutlingen, Blick von der Terrasse Achalm Restaurant

Reutlingen, Blick von der Achalm

Und kaum dort angekommen, gibt es auch schon wieder eine Mission für uns: Bei Catriona (mein Vater hätte gesagt: “Kädder” – das ist schwäbisch für Kathrin) passen wir auf die beiden Katzen auf und gießen den Traumgarten bis sie wieder aus Schottland zurück ist. Wir sind dafür in Aniane in Frankreich, einer kleinen mittelalterlichen Stadt in der Nähe von Montpellier.

Shivani Vogt in Frankreich

Unser Haus bei Catriona in Aniane

Von hier geht es dann noch für drei Tage nach Narbonne – direkt ans Meer. Leider war das Wetter gar nicht gut, wir haben aber die Zeit auch genossen. Wichtig ist es einfach, immer eine gute Unterkunft zu erwischen. Und das gelingt mir immer ziemlich gut. Von dort aus machen wir uns auf zu dem  Platz von dem aus ich auch diesen Jahresrückblick schreibe. Wir sind zwischen Toulouse und Narbonne mitten auf dem Land und jetzt ist unser Gefährte ein Hund. Aber darüber schreibe ich im nächsten Jahresrückblick. Denn wir sind noch ein paar Wochen hier. Unser Housesitting geht noch bis Mai. Und wer weiss… diese aktuelle Situation hat uns schon so einige Planänderungen beschert. Russel, der Housesitter unserer Nachbarn war im letzten Winter auch hier. Geplant war sein Housesit bis im März – und geblieben ist er bis im Juli. Solange hatte es gedauert, bis die Hausbesitzer (wegen Brexit) wieder nach Frankreich kommen durften. Also lassen wir uns überraschen…

Frankreich, Mirepoix, Marktplatz

Frankreich, Mirepoix, Marktplatz

In 2021 waren das insgesamt  4 Länder und wir waren an 11 verschiedenen Orten. Wir passten bei 7 Housesittings auf 7 Hühner, 6 Katzen, ein Pferd und 5 Hunde auf.


Meine Blockaden lösen sich endlich

Ich habe Wurzeln bekommen und kann jetzt endlich wachsen. Was heisst das denn konkret? Wie lange versuche ich schon, endlich ganz gesund zu werden und endlich so richtig erfolgreich? Es sind schon fast 20 Jahre. Das war kurz nach dem Studium, als meine Verdauung begann schlecht zu werden und ich auch Migräneattacken bekam. Aber diese ganze Geschichte erzähle ich lieber mal in einem extra Blogartikel. Hier soll es ja um das Jahr 2021 gehen. Was ist also passiert? Ich begegnete zufällig einer Kollegin und Freundin, als wir im August in Reutlingen waren. Helen und ich tranken einen Kaffee und sie schwärmte mir von ihren Ätherischen Ölen vor. Das hört sich alles ganz gut an, ich suche ja ständig was mir noch helfen könnte. Dann probiere ich halt mal wieder war – bisher habe ich noch nicht den Durchbruch gefunden. Aber ich lasse nicht locker. In diesem Monat geht es finanziell nicht, ich muss noch 8 Wochen warten, dann melde ich mich.

Gesagt getan.

Wir zoomen, sie empfiehlt mir Lavendelöl. Ich bestelle es und atme es abends ein bevor ich schlagen gehe. Zuerst zeigt es bei mir eine ziemlich paradoxe Wirkung – ich bekomme starke Angst davon – eigentlich sollte das Öl innere Ruhe bringen und mich gut schlafen lassen. Aber ich übe mich in Selbstempathie, lasse die Gefühle vorbeiziehen wie das Bachbett das Wasser vorbeiziehen lässt. Zum Glück habe ich mittlerweile über 2o Jahre Meditationspraxis. Ich mache die Geschichte kurz. In mehreren Träumen offenbart sich mir ein Trauma: Ich bin ein alleine geborener Drilling.

Was heisst das?

Ich habe im Traum gesehen, dass ich als Fötus beobachtet habe, wie meine beiden Drillings-Schwestern zuerst gekrampft haben und dann leblos in sich zusammen gesunken sind. Das hat in mir so einen Schreck ausgelöst, der mich von der Zehenspitze bis zum Schopf hat erstarren lassen. Ich spürte, ich hätte am liebsten geschrien, aber die Energie ist nicht zum Hals hinaus, sondern dort stecken geblieben. Verkörperter Schrecken. Ich spüre auch, wie es sich löst. Am nächsten Morgen staunte ich nicht schlecht, dass mein Blähbauch verschwunden war – einfach so durch einen Traum in einer Nacht. Das war für mich ein Wunder. Über die ganze Geschichte mag ich noch einen gesonderten Blogartikel schreiben – sonst wird das hier noch zu umfangreich.

blühende Rose im Winter

Erwartet immer ein Wunder – wie diese Rose im Winter.

Meine Learnings aus dieser Erfahrung:

  • Ich zweifle seither an dem Konzept der Scannerpersönlicheit. Denn seither empfinde ich mich nicht mehr als solche, vorher schon.
  • Bevor ich wachsen kann, bauche ich erstmal starke Wurzeln. Und die kann man auch dadurch bekommen, dass sich ein Trauma löst.
  • Was habe ich an mir gezweifelt, weil es einfach nicht geklappt hat? Lieber hätte ich weiter suchen sollen – aber ich wusste ja nicht wonach?
  • Auch scheinbar “harmlose” Ätherische Öle können ganz durchschlagende Wirkung entfalten und sind ein wirksames Therapeutikum.

Von wem habe ich mich 2021 unterstützen lassen?

Als ich begann, diese Informationen zu sammeln, dachte ich nicht im Entferntesten daran, dass die Liste so lang werden würde… Waaaasss? So viele? Ja, so viele!

Caro und Marco

Hierzu schreibe ich später mehr.

Laura, Manuel, Angelina und das Team

Klar muss ich Angelina extra erwähnen. Wir waren im Coworking im Januar in Armaçao de Pera und sie war verantwortlich, dass ich von Coachwerden.de begeistert war. Durch sie habe ich von Laure, Manuel und dem tollen Team erfahren. Und auch hier schreibe ich später nochmal weiter.

Gordon mein Podcast Coach

Gordon Schönwälder von Podcast Helden habe ich zu verdanken, dass mein Podcast ein neues Gesicht bekommen hat. Für mich war das das Highlight des Jahres 2021. Und bei ihm bekomme ich nicht nur Rückmeldungen zu meinen Folgen, er hat auch eine ganz starke Community um sich gesammelt. Was ich an ihm besonders schätze ist, dass er ganz offen mit allen Themen umgeht. Er versteckt gar nichts, sondern bekundet munter alle Themen mit denen er zu tun hat. Das finde ich sehr sympathisch.

Sabine, das Geheimnis meiner Balance

Dass so eine Reise auch purer Stress sein kann, das hatte ich natürlich auch schon erwartet, als wir losgezogen sind. Dass es aber zum Teil so streng werden würde, das hatte ich nicht erwartet. Dass ich auch immer schön in Balance bin, das habe ich Sabine Marschall zu verdanken. Wenn bei mir alles Meditieren, Yoga und Co nicht mehr wirkt, dann ist BodyTalkSystem dran. Sabine ist die BodyTalk Practitionerin meines Vertrauens. Wenn ich irgendwie nicht mehr in meiner Kraft bin, dann macht Sabine eine Balance für mich (ja, aus der Ferne) und schon kommt alles wieder ins Lot.

Trajan Tosev, mein Instagram-Lehrer

Wenn jemand was anders macht als andere, dann fasziniert mich das immer. Generell habe ich ja eher die Tendenz, von Frauen zu lernen. Ich kann gar nicht sagen, was es dann ist, wenn ich da eine Ausnahme mache. Bei Trajan ist es so. Ich folge seinem Account bei Instagram und ich habe auch eine schöne Challenge mit gemacht. Du erkennst die Beiträge in meinem Account daran, dass der Zeitpunkt um Halloween rum war. Und meine Reichweite ist dadurch tatsächlich gestiegen – Ziel erreicht! Danke Trajan.

Judith, meine Schreibinspiration

Judith Peters hat mich in 2021 bei zwei Challenges begleitet. Zuerst bei der Blog Bang im Mai und dann für den Jahresrückblog, bei dem ich diesen Jahresrückblick 2021 verfasst habe. Schau doch mal bei Judith im Jahresrückblick 2021 vorbei – der ist auch ganz spannend. Da kannst du lesen wie es im Onlinebusiness einer Texterin zugeht. Danke Judith, beide Challenges haben richtig Spaß gemacht und ich warte auf den Tag, an dem ich in deine Content Society rein kann. Das wird spitze! Übrigens verschlinge ich jeden deiner Newsletter und auch dabei lerne ich ganz viel. Von Herzen danke!

Sandra, meine Zeitfee

Bei Sandra Balye habe ich einen Kurs in Zeitmanagement gemacht. Sie hat mir gezeigt, wie ich mir Zeit blocken kann. Da hätte ich auch schon alleine drauf kommen können! Aber ich muss ja nicht alles alleine machen und alle Ideen alleine entwickeln. In der Gruppe macht das viel mehr Spaß! Wenn du also Chefin deiner Zeit werden magst, dann schau mal bei Sandra vorbei.

Anni, meine Grafikerin

Über Anni von JimProd schreibe ich später mehr

Madhukar, mein Guruji

Und was wäre ich oder wo würde ich stehen ohne Madhukar? Ja, ich gebe zu, es ist ungewöhnlich, einem Guru zu folgen. Aber es finden immer wieder Menschen, die sich zu diesen Juwelen hingezogen fühlen. Das habe ich erst gestern wieder sehen dürfen. Da gab es bei Gaya einen Beitrag über Ram Das. Dieser Amerikaner ist bei einer Reise nach Indien auch seinem Guru begegnet. Und die Sangha (die Menschen, die dort um den Guru versammelt sind) dort hat ebenso gestrahlt und vor Liebe geglüht wie ich das kenne. Auch wenn das Wort Guru hier im Westen gar nicht verstanden wird – es wird eher als Schimpfwort benutzt oder für jemanden verwendet, der sich sehr, sehr gut mit was auskennt – es ist wirklich das Wertvollste, einem Guru zu begegnen. Und dahinter steht etwas ganz anderes, als in der westlichen Gesellschaft drauf gemacht wird.

Und ich bin der Meinung, dass jeder mindestens einmal im Leben zum Satsang gehen sollte. Das ist eine Begegnung mit so einem Weisen. Ich war zwei Mal auf Ibiza, bei einem Retreat im Mai und zu einem Festtag im Juli. Außerdem nahm ich an Onlineretreats teil. Es ist echt beeindruckend, wie stark diese Präsenz auch übers Netz fühlbar ist. Schau doch einfach mal bei Madhukar im Blog vorbei.


Was habe ich mir für 2021 vorgenommen und was ist daraus geworden?

Mal wieder hatte ich für 2021 keine klaren Ziele gesteckt – auch wenn ich es mir schon öfter vorgenommen hatte. Den letzten Jahresrückblick habe ich 2019 geschrieben – für das Jahr davor. Ich hatte also keine Business-Ziele, die ich aufgeschrieben hatte. Ich stelle mal wieder fest, dass die Ergebnisse erstmal so scheinen, als sei die Reise mein wahres Projekt. Aber wenn ich es recht sehe, dann hat sich in 2021 das Blatt dennoch gewendet. Aber der Reihe nach.

Diese Projekte habe ich 2021 aus der Hüfte geschossen:

  • Onlinekurs Geldsaboteure überwinden gemeinsam mit Kornelia Rendigs. => Das haben wir gemeinsam verworfen bzw. der Kurs wird in 2022 in anderer Form als bereits gemeinsam in vielen Stunden geplant, ins Leben kommen. Und hier führe ich mit ihr im Podcast ein Interview über die Beziehung zu Geld.
  • Mein Thema finden und damit nach außen gehen. => Das habe ich endlich geschafft, Frau Selbstbewusst ist mein Thema.
  • Meinen Content weiter ausbauen und sichtbarer werden. => Das habe ich laufend gemacht, zwar noch ohne Plan, aber immerhin.
  • Meine Positionierung festlegen und somit das Fundament für die Sichtbarkeit legen. => Im November ist mir das gelungen.
  • Meinem Podcast so gestalten, dass ich mich damit wohl fühle und dass ich mich damit richtig gut zeigen kann. => Das habe ich Ende Dezember 2021 richtig gut geschafft.
  • Einen Leadmagneten entwickeln, der zu mir und meinem Business passt => Im Dezember wurde das endlich wahr!
  • Podcastinterviews in anderen Podcasts geben. => Ich bekomme Anfragen von anderen und werde mit meinen Geschichten auch gerne in anderen Podcasts eingeladen. Insgesamt waren es vier Podcasts in denen ich zu Gast war.

Endlich Wurzeln, um wachsen zu können!

Denn irgendwie scheint mein Ziel gewesen zu sein, dass ich es in 2021 endlich schaffen werde, einen Fokus zu bekommen, aus meiner Blockade auszusteigen. Und genau das ist geschehen. Ich habe zumindest durch das Lösen einer tiefen Blockade endlich ein festes Fundament, um Wurzeln zu schlagen, um endlich ganz ich selbst zu sein, um endlich die Basis für Wachstum zu haben. Es stimmt, was andere immer sagen: Selbständig zu sein ist immer Persönlichkeitsentwicklung. Und in meinem Fall hat mich genau das weitergebracht, was ich predige: Traumaheilung ist ganz entscheidend wichtig.


Endlich habe ich mein Warum gefunden.

Rückblick Mein Warum

Hier wurde ich fündig!

Wie lange war ich dahinter her – und dann kommt es wenn ich es schon nicht mehr für möglich halte. Ich habe geweint – ohne Scheiß. Auch wenn es sooooo einfach klingt. Ich habe mein Warum gefunden. Dabei dachte ich schon, dass ich meins nicht finden würde – weil ich nicht zu ködern bin mit einem großen Haus, mit einem neuen Auto und solchen Dingen. Die genieße ich, wenn sie da sind – aber dafür stehe ich nicht auf. Was ist es dann? Vielleicht schmunzelst du so wie ich, als es mir klar wurde? Ein wenig fühle ich mich wie ein Teenager – ich will die Welt verändern. Ja, ich möchte, dass unsere Welt ein klein wenig besser wird.

Und wie möchte ich das anstellen?

Ganz einfach dadurch, dass ich Menschen helfe, dass sie ihr Nervensystem umschalten können vom Kampf-Fluchtmodus in den Beziehungsmodus. Das hört sich jetzt wieder eher technisch an. Aber es ist eben genau der Schalter, wie es möglich ist, die Lebensqualität von Menschen zu verbessern, die Gesundheit und vor allem eben auch das Selbstbewusstsein. Und der Schalter ist… tataaaaa: Sicherheit. Ja, es ist einfach Sicherheit. Wer hätte das gedacht. Aus diesem Grund rede ich auch von früh bis spät (gefühlt) übers Nervensystem.

Danke Laura von und an das ganze Team für die wirklich hilfreiche Übung, das Warum zu finden.


Wie haben sich meine Zahlen entwickelt?

Wachstum im Podcast

Stetig mehr Zuhörer:innen im Podcast

Meine Webseite ist eine Baustelle seit ich selbständig bin – und das ist seit 2004.

Webseite, Blog & Podcast

Aber das ist ja gar nichts, seit ich mich auf die Reise gemacht habe. Wahrscheinlich liegt es vor allem daran, dass ich jetzt erst die Blockade lösen konnte, die mich davon abgehalten hat, mir wirklich zu erlauben, mein Potenzial nach vorne zu bringen. Aber das ist ja zweitrangig. Meine Webseite war in den letzten 3 Jahren ständig in Veränderung. Aber jetzt geht es nach vorne, denn ich habe nicht nur mein Warum, sondern endlich auch meine Positionierung gefunden, ich bin Frau Selbstbewusst. Im Podcast gab es dieses Jahr 29 neue Folgen, im Blog sind 13 Artikel erschienen. Oh nein, das sind definitiv zu wenig!

YouTube Kanal

YouTube Kanalwachstum

Stetiges Wachstum bei YouTube

Mein YouTube Kanal wächst stetig. Am interessantesten sind die Themen: Sexualität, Streiten und Herzensthemen. Das hat mich nochmal nachdenken lassen und ich bin mit meiner neuen Positionierung goldrichtig. Ich habe 67 Abonnenten gewonnen und meine Zuschauer haben insgesamt 500 Stunden meine Stimme gehört. Der Peak auf dem Screenshot von den geschauten Minuten bei YouTube stammt übrigens von meinem Beitrag Herzstolpern ohne Ursache.

Sichtbarkeit

Ich war in verschiedenen Podcasts zum Interview. Karl hat mit mir gesprochen, das Gespräch erscheint in 2022, aber er hat ein Kurzinterview mit mir geführt – über mein Jahr 2021.


Was mache ich in meiner Freizeit?

Herz GrafittiWährend ich diesen Rückblick schreibe, fällt mir auf: In 2021 habe ich es geschafft, ganz regelmäßig Yoga zu praktizieren. Darauf bin ich richtig stolz. Es tut mir einfach gut, meinen Körper in diese Haltungen hinein zu entspannen. Und ich bin allen meinen Yogalehrerinnen sehr dankbar. Alle kenne ich von den Retreats mit Madhukar. Mit wem ich in 2021 Yoga praktiziert habe, erfährst du in meinem Beitrag bei Instagram.

Grafitti am Meer in Portugal, AlgarveDanke, ihr Lieben, ich habe jede Yogastunde genossen, die ihr mit mir geteilt habt. Ich bin immer gesegnet von eurem Lächeln, von euren Instruktionen, von der Liebe, die ihr in die Lektionen einfließen lasst. Es ist toll, gemeinsam Yoga zu praktizieren.

Wenn ich in Portugal, Spanien oder Frankreich durch die Straßen schlendere bleibt meine Kameralinse überproportional oft an Grafittis hängen. Irgendwie war mir diese Liebe zu den Bildern, die die Straßen bunter machen vorm Schreiben vom Jahresrückblog gar nicht so bewusst. Und die Auswahl fällt mir total schwer. Ich kann dir hier gar nicht alle zeigen, die ich wirklich schön finde. Und wenn du auch Graffiti liebst, dann schau doch am Ende des Jahresrückblicks – da gibt es noch viel mehr davon.


Was esse ich wenn ich unterwegs bin?

Foodporn

Gemmüsepfanne

Es ist als Vegetarierin nicht immer ganz leicht, was zu Essen zu finden. In Spanien waren das im Restaurant meistens Pommes Frittes und geschmorte grüne Paprikaschoten. Sonst gibt es nur Salat – und der ist auch nicht immer so angemacht, wie ich ihn gerne mag. Da bin ich einfach verwöhnt.

Und zwar von den Kochkünsten meines Mannes. Der kocht traumhaft. Und das ist echt Luxus – denn während ich mit meinen Klientinnen zoome oder an meinem Business arbeite – kocht er leckeres Essen. Und so liebe ich es gar nicht so sehr, im Restaurant Essen zu gehen. Dort gibt es für mich ja sowieso nicht das was ich liebe. Oder sagen wir: Die Optionen für mich sind so eingeschränkt, dass ich einfach keine Lust habe, dorthin zu gehen.

Ich gehe viel lieber auf den Markt

Dort  gibt es immer frisches Gemüse einzukaufen. Und das wird dann in ein leckeres Essen verwandelt. Wie ich den Saft genieße, den ich morgens aus frisch gepressten Orangen zaubere. Oder die Artischockenblätter, die ich in einen Dipp aus Honig, Zitrone und Olivenöl eintunken kann. Am liebsten mag ich Reis und geschmortes Gemüse dazu. Natürlich ist da frisches Kurkuma drin und ganz viel indische Gewürze. Die bekommen wir auch nicht überall.

In Portugal und Spanien ist es noch einfach. Denn dort arbeiten auf den Feldern und in den Gewächshäusern überwiegend Familien aus Nepal. Damit die ihre heimischen Gewürze kaufen können, gibt es an jeder Ecke einen Asia-Shop. Leider ist das in Frankreich anders. Aber natürlich haben wir eine Grundausrüstung dabei. Und wir sind ja bei freundlichen Gastgebern – der Hausbesitzer hat mir erlaubt, seine Gewürze aufzubrauchen. Denn auch er importiert sie aus London, weil er in Frankreich auch noch keine gefunden hat. Er bringt sich einfach beim nächsten Mal wieder welche mit.


Meine liebsten Blogartikel aus 2021


Was in 2021 sonst noch los war

Auf diese Details darfst du noch etwas warten… Hierzu bin ich noch nicht gekommen, dafür darfst du nochmal vorbeilesen…

Führung in privatem Kakteengarten in der Nähe von Torrox

Spontaner Tanz bei kleinem Konzert in den Straßen von Frigliana

Madhukar Enligheten Life Podcast gemeinsam mit Suri. Da musst du unbedingt mal vorbeihören. Na klar, musst du nicht. Aber wenn dich die Themen Meditation interessieren oder du schon immer einem Guru begegnen wolltest, empfehle ich es dir wirklicher.

 


Was wartet 2022 auf mich?

Ich habe mein Motto für 2022 gefunden: Ganz ich sein, Wurzeln schlagen und endlich wachsen! Denn das war mir bisher nicht möglich. Und bevor ich jetzt vom großen Wachstum träume, baue ich erstmal ein gutes Fundament. Dann habe ich eine gute Basis für meine Projekte.

Meine Projekte 2022

Eines meiner Projekt, die in 2021 ausgedacht habe, darf nochmal etwas warten, bis es in die Welt kommt. Aber ich darf drüber schreiben und in 2022 schon die Samen säen.

  • Es wird ein Ferientherapieprojekt für junge Frauen geben. Ich biete Raum für Klarheit,  Wachstum und Berufsorientierung für junge Frauen. Sie kommen für ein Jahr zu mir ins Ausland. Wahrscheinlich wird es in Spanien sein. Wer bisher aufgrund einer psychischen Erkrankung (und dabei darf es sich auch um eine Psychose handeln) den eigenen Lebensweg nicht einschlagen konnte, der bekommt hier eine Chance ihn zu finden.
  • Für nächstes Jahr nehme ich mir vor, dass ich wöchentlich blogge und wöchentlich eine Podcastfolge veröffentliche. Und gerne darfst du mich daran erinnern, wenn du merkst, dass ich mich nicht dran halte.
  • Frau Selbstbewusst darf noch sichtbarer werden in 2022 und natürlich helfe ich Frauen, dass sie selbstbewusst ihren Weg gehen können. Das ist mein Hauptprojekt nächstes Jahr.

Unser jetziges Housesitting geht noch bis Mai 2022 und danach möchten wir uns einen Ort suchen, an dem wir mal für ein Jahr bleiben. Es könnte auch sein, dass dies unser neuer Lebensmittelpunkt wird – wenn es uns dort gefällt.


Und hier gibt es noch viel mehr Bilder aus 2021

Ibiza Grafito, Technische Welt

Ibiza, Sant Antony

Frankreich, Toulouse, Graffiti.

Frankreich, Toulouse

Wahrzeichen von Spanien, Stier

Auf dem Weg nach…? Spanien!

Kakteengarten

Ein privater KakteengartenKakteen in Spanien Blüte

Spanien, Frigliana, Musiker, Saxophon

Ganz schöner Moment in einem Bergdorf.

Porto Covo

Leuchtturm in Porto Covo

Muschelmandala

Muschelmandala

Blaue Tür in Portugal

Die Höhlen von Nerja

Die Höhlen von Nerja

Abstecher in Valencia

Reutlingen, Blick von der Terrasse Achalm Restaurant

Reutlingen, Blick von der Achalm

Frankreich, Montpellier, Kino

Frankreich, Montpellier, Kino

Spanien, Malaga, Maurischer Palast, Shivani Vogt

Spanien, Malaga, Maurischer Palast, Shivani Vogt

Shivani Vogt beim Sonnenuntergang, Lavendel sammeln

Sonnenuntergang im Garten

Frankreich, Pamiers, Auto mit Meteoriteinschlag, Kunst

Hier hat kein Meteor eingeschlagen – es ist Kunst!

Frankreich, Mirepoix, Kathedrale, innen

Beeindruckende Kathedrale in Mirepoix, Frankreich

Frankreich, Collioure, goldene Stimmung

Abendstunde in Collioure, das südlichere “St. Tropez” bei Perpignan

 

 

 

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