Heute interpretiere ich im Podcast das Märchens von Schneewittchen bei den sieben Zwergen. Im vorletzten Beitrag habe ich das Märchen einfach gelesen. Falls Sie es sich nochmal zu Gemüte ziehen möchten. Heute gibt es eine Interpretation auf der Grundlage der Fähigkeiten unseres Nervensystems.

Viel Spaß damit.

Und hier die Textversion für alle, die lieber Lesen als Hören.

Nachdem ich letztes Mal über die Fähigkeiten vom Nervensystem gesprochen habe, gibt es heute eine Interpretation von Schneewittchen, und zwar genau auf der Grundlage von den Fähigkeiten die unser Nervensystem hat.

Wir erinnern uns, mitten im Winter sitzt die Königin da und wünscht sich ein Kind. Sie wünscht sich, dass mit bestimmten Qualitäten, so weiß wie Schnee, rot wie Blut, so schwarz wie Ebenholz und aus meiner Sicht sind das die Qualitäten, die das Kind haben soll. Die Königin gibt dem Kind Qualitäten mit, innere Qualitäten. Das, obwohl sie mitten im Winter in der Kälte ist. Das heißt, der Königin geht es nicht um irgendwelche Äußerlichkeiten, sondern um innere Werte und die gibt sie dem Kind mit. Nachdem das Kind geboren ist, stirbt die Königin und das ist ein großer Einschnitt, eine riesen Kindheitsbelastung, ein riesen Stressor. So was macht vulnerabel, macht verletzlich. Dafür, dass andere einen, ich sag mal ins Wanken bringen können und mit diesem guten Erbe, aber mit einem Stressor, startet Schneewittchen. Die Königin hat Seelenwärme. Schneewittchen bekommt von der Königin ein Erbe mit. Sie erleidet einen Schicksalsschlag, die Mutter stirbt und man weiß heute, dass dies eine tiefe seelische Wunde hinterlassen kann. Dann heiratet der König wieder, die neue Gemahlin. Sie braucht einen Spiegel, der ihr sagt, wie schön sie ist und sie ist nur zufrieden, wenn sie wirklich die schönste Stiefmutter ist. Das heißt, die Stiefmutter führt kein gutes Leben. Sie genießt nicht ihre Schönheit, sie muss die Schönste sein, die Beste, die Vollendeste.

Das heißt, sie hat einen Perfektionsanspruch. Und wie es so ist. Der Perfektionsanspruch ist nie erfüllbar. Wenn dieser Spiegel ihr einmal die Rückmeldung gibt „Du bist die Schönste im ganzen Land„, dann fragt sie diesen immer wieder, immer wieder. Sie muss es immer wieder hören und das ist nicht irgendwas was innerlich befriedigt, sondern das ist nie erfüllbar. Das ist eine Vorstellung, die nie erfüllbar ist und es ist lebensfeindlich. Das wird auch von anderen erwartet und diesen Druck übt man auch auf andere aus. Natürlich ist es absehbar, dass Schneewittchen heranwächst und schöner wird. Diese Königin, die nicht zufriedenzustellen ist, ist natürlich neidisch. Als der Spiegel ihr das mitteilt, ihr das zurückmeldet, dass Schneewittchen tatsächlich schöner ist, findet sie keine innere Ruhe mehr und bekommt den Wunsch das Kind zu töten.

Das heißt, die Stiefmutter hat keine Gefühle, schon gar kein Mitgefühl und auch keine Freude. Sie hat keine inneren Bewegungen, sie ist innerlich erstarrt, sie ist nicht im Beziehungsmodus, sondern sie ist im Kampf-Flucht-Modus. Sie hat Vorstellungen, sie ist gierig, sie ist neidisch. Sie wird von dem bewegt, was auch Todsünde genannt wird. Im Märchen werden zwei genannt, Neid und Hochmut. Es gibt noch weitere, den Jähzorn, die Trägheit, Wollust, Geiz und die Völlerei. Doch warum wird es die Todsünde genannt? Ich behaupte, weil diese Motivationen könnte man sagen, den Tod bringen können. Langsam zwar, aber dennoch. Diese Stiefmutter kann nur weiterleben, wenn sie weiß, dass das Kind tot ist. Sie lässt es Umbringen und wer im Kampfmodus lebt, ist zerstörerisch, hier kann nichts Schönes, Lebendiges entstehen. Es raubt Kraft, es raubt Lebenskraft, und zwar sich selbst aber auch den anderen. Menschen mit denen wir über lange, lange, lange Zeit zusammen sind, wenn diese ständig im Kampf-Flucht-Modus leben, sind Energieräuber. Dies kann so weit gehen, dass so jemand einen (in Anführungszeichen) “umbringt”. Dass jemand einem so viel Lebenskraft raubt, dass keine mehr übrig ist. Das ist aus meiner Sicht die Botschaft hier, wenn die Stiefmutter das Schneewittchen umbringen lassen möchte. Der Jäger bekommt die Aufgabe dies auszuführen. Das heißt, die Königin, die sich im Kampf-Flucht-Modus befindet, macht sich selber nicht schmutzig, sondern hier gibt es einen Auftrag und der Jäger hat aber ein Herz, dieser hat Mitgefühl, Mitleid und lässt das Kind davonkommen. Das Leben selber, der Wald steht Schneewittchen nicht im Wege. Im Wald passiert ihm nichts. Nicht durch die wilden Tiere, nicht durch die Dornen und auch nicht durch spitze Steine. Die Natur ist nicht lebensgefährlich. Die Natur ist im Beziehungssystem.

Das ist auch meine Erfahrung. Wenn ich, es ist nicht so, dass es die Guten und die Bösen gibt, sondern jedes Nervensystem hat den Beziehungsmodus. Jedes Nervensystem kann bei bestimmten Auslösern in den Kampf-Flucht-Modus geraten. Wenn ich merke, ich bin da drin, dann braucht es nur ein bisschen Zeit im Wald und alles ist wieder normal und das würde dem entsprechen, was dieses Märchen sagt. Im Wald passiert nichts. Die Natur ist nicht lebensgefährlich. Zumindest nicht was diese Zustände vom Nervensystem anbelangt.

Schneewittchen hat das alte Revier aufgegeben. Sie hat sich ganz hingegeben an das neue Leben und nur wenn sie das Leben bei der Stiefmutter aufgibt, kann sie ein neues Leben aufbauen und das macht sie. Sie kommt an bei den Zwergen und da ist Herzenswärme. Sie baut sich ein neues Leben auf, mit allem was sie dazu braucht. Sie hat eine Aufgabe. Sie hat etwas zu essen, was zu trinken. Sie hat Gemeinschaft. Sie hat Zuspruch, Rat, Vertrauen und ihre Bedürfnisse werden wahrgenommen. Die Zwerge stellen ihre Bedürfnisse ihr zuliebe sogar zurück. Sie darf so sein, wie sie ist. Sie hat einen Ort von Sicherheit von Vertrauen gefunden. Aber, die Zwerge warnen sie auch vor der Stiefmutter.

Aus meiner Sicht ist es so, dass sie diese Vulnerabilität hat, diese Verletzlichkeit aufgrund diesem Stressor in der Kindheit. Dass ihre Mutter verstorben ist und sie gerät, vielleicht leicht in den Kampf-Flucht-Modus, wenn da jemand auftaucht, der sie täuschen möchte.

Natürlich bekommt die Stiefmutter das raus. Der Spiegel verrät ihr das. Das Kind, Schneewittchen, lebt noch, und zwar hinter den Bergen, bei den sieben Zwergen und natürlich hat sie weiter Tötungsgelüste, der räumliche Abstand reicht ihr nicht aus. Zu wissen, dass da jemand lebt, der einem den Anspruch raubt, die Schönste zu sein, der einen so kränkt. Mobilisiert alle zerstörende Energie. Das Kind muss getötet werden, das Kind muss sterben. Schneewittchen muss sterben. Sie macht sich auf den Weg und überlegt sich was Neues, ihre Gier ist nicht zu stillen. Die Stiefmutter wird niemals zufrieden sein. Sie isoliert sich immer mehr selbst, indem sie nur an der Fassade interessiert ist, an ihrem Äußeren und daran die Fassade der anderen zu zerstören, die Schönheit der anderen kaputtzumachen.

Gelingt es nicht, ist die Folge Verachtung, Kränkung und Wut. Hass gegen sich, gegen andere. Doch wehe, wenn sie aber entdeckt wird. Sie macht alles heimlich, wenn es herauskommt fühlt sie sich schuldig und schämt sich. Gesichtsverlust lässt sie immer mehr verdeckt handeln, hinten rum. Sie isoliert sich immer mehr wird immer einsamer und braucht im Gegenzug immer stärker das Gefühl die Schönste zu sein. Im Geheimen hegt sie eine neue Idee aus. Wie kann man das Kind um die Ecke bringen? Sie verkauft Schnürriemen, verkleidet sich und schnürt das Kind, schnürt ihm den Atem ab. Das ist unter anderem ein Hinweis darauf, dass ich einem Energieräuber aufsitze. Woran kann ich das erkennen? Indem ich nicht mehr so tief atmen kann, indem ich oberflächlich atme, indem ich nicht mehr so Zugang zu meinen Gefühlen hab, indem ich merke, da ist etwas, dass mir die Luft raubt. Das ist ein Indiz, woran ich erkennen kann, da ist ein Energieräuber unterwegs. Schneewittchen hat es nicht erkannt. Sie konnte sie täuschen. Sie hat den Worten der Stiefmutter vertraut. Ich weiß nicht, ob Schneewittchen es selber gespürt hat. Auf jeden Fall spürt sie es da immer weniger. Die Zwerge erkennen es natürlich und retten das Kind, schneiden den Schnürriemen durch. Sie kann wieder durchatmen. Die Königin kommt natürlich darauf. Sie fragt den Spiegel und das Kind lebt immer noch.

Sie will was entwickeln, was ihr den Tod bringt. Sie zieht sich wieder zurück, verkleidet sich wieder und hat die Idee, jetzt vergiftet sie einen Kamm. Die Stiefmutter bleibt immer noch an diesen Äußerlichkeiten, sie will sie fangen damit, dass sie das Schneewittchen schön macht. Scheinbar. Die Stiefmutter schafft es auch. Schneewittchen macht erst einmal die Tür nicht auf, aber sie kann sie täuschen. Sie bringt sie dadurch dazu, dass sie sie ordentlich durchkämmen kann. Aber natürlich bleibt der Kamm in den Haaren stecken, das Gift wirkt, das Kind fällt nieder und sie beschimpft sie: „Du Ausbund der Schönheit. Jetzt ist es um dich geschehen„.

Sie zeigt ihr wahres Gesicht, wenn sie sich unerkannt wähnt. Hier werden die verschiedenen Formen von Beziehungsgift angewendet. Aber auch das wirkt nicht nachhaltig und die Zwerge können sie noch retten. Die Königin merkt es abermals und jetzt zieht sie sich richtig zurück. Sie geht in eine ganz verborgene einsame Kammer, wo niemand hinkommt und macht einen giftigen Apfel. Das heißt, sie entwickelt jetzt eine Methode, die todsicher ist. Sie nimmt jetzt auch keinen Hehl mehr, vor dem was sie da vorhat. Sie spricht es aus: „Fürchtest du dich vor dem Gift.“ Die Stiefmutter verkleidet sich natürlich wieder und spricht aus was das Kind befürchtet. Sie verwirrt sie total. Es klappt wieder. Sie kann sie wieder täuschen. Sie macht dem Schneewittchen Lust auf den schönen Apfel. Das Kind beißt hinein, weil sie gesehen hat, die Hexe, die Bäuerin beißt von der anderen Hälfte ab. Doch kaum hat sie den Bissen im Mund, fällt sie nieder. Die Stiefmutter sagt: “Weiß wie Schnee, rot wie Blut, schwarz wie Ebenholz. Dieses Mal können sie dich nicht wieder erwecken“.

Denn dieses Mal hat sie das Gift in sich drin. Jetzt ist sie nicht mehr unter den Lebenden, sondern sie ist tot. Das Gift ist angekommen. Schneewittchen sieht zwar noch aus wie ein Kind, sieht noch lebendig aus, aber sie ist innerlich wie tot. Innerlich lebt Schneewittchen nicht mehr. Sie wird in den Sarg gelegt, der aus Glas besteht. Die Bildersprache ist unglaublich, weil wenn jemand von so einem Narzissten, von jemandem der ganz Ego bezogen ist, isoliert wird.

Wir erinnern uns der Kampf-Flucht-Modus, jemand der im hundertprozentigen Kampf-Flucht-Modus lebt, ist ein Ich-Mensch. Der kann überhaupt keine Empathie empfinden und diese Menschen nennen wir Narzissten. Wenn jemand ein Opfer von so einem Narzissten geworden ist, dann fühlt er sich wie im Glashaus. Dieser hat das Gefühl, ich komme an die Anderen nicht ran. Ich habe keinen Kontakt zu den anderen. Ich bin vollkommen isoliert, habe keinen Zugang zur Lebendigkeit, keinen Zugang zum Leben.

Genau so geht es Schneewittchen jetzt. Sie liegt da in ihrem Sarg. Es steht ihr Name außen dran, mit goldenen Lettern, dass man sie sehen kann. Doch sie nimmt nicht am Leben teil. Bis das einzige vorbeikommt, was hilft in so einem Fall, und zwar ein Königssohn. Das einzige, was hilft, das Kind wieder zum Leben zu erwecken ist die Liebe. Da hilft alleine die Absicht, dass er sagt: „Lass mich alles für dich tun“. Die Absicht und die Bereitschaft alles zu geben, kann dieses innere Gift, kann die Folgen von diesem Beziehungsgift überwinden, weil Liebe heilt alles.

Diese Liebe bedeutet: „Ich sehe dich. Ich sehe, dass du nicht im Kampf bist. Dein Innerstes ist nicht im Kampfmodus, sondern ich sehe deine inneren Qualitäten“. Dieses Sehen kann diese aktivieren. Dieses „Ich sehe dich“, holt denjenigen in den Beziehungsmodus und dann beginnen Ereignisse, Erschütterungen. Diese Ereignisse sollen ja nicht nur schlechte Folgen haben. Diese Erschütterungen bringen Transformation mit sich. Die Veränderung, dass Schneewittchen aus seiner Isolation heraus kommt, zurück in den Beziehungsmodus, sie ist damit wieder in der Lebendigkeit.

Das heißt, diese Transformation ist möglich. Für diejenigen, die jemanden treffen, der bereit ist für sie alles zu geben, der bereit ist für sie, sich hinzugeben und auch diese Liebe öffnet dem Schneewittchen die Augen, seine Wahrnehmung war vergiftet, sie war zu. Sie war in diesem Aggressionstunnel, in diesem Wahrnehmungstunnel, im Fluchttunnel. Schneewittchen hat nicht authentisch wahrgenommen, so wie es möglich ist. Sondern die Wahrnehmung war vergiftet. Jetzt ist das Nervensystem wieder im Beziehungsmodus.

Sie ist durch die Liebe geheilt. Sie wurde gesehen, ihr wahres Wesen, weiß wie Schnee, rot wie Blut, schwarz wie Ebenholz, wurde durch die Liebe wieder aktiviert. Dieses Erbe, welches sie von der Mutter mitbekommen hat und sie hat Zugang zu ihrer Lebendigkeit. Der Königssohn muss ihr sagen, was sich mittlerweile ereignet hat. Sie hat gar nicht alles mitbekommen. Das heißt, wer so abgeschnitten ist, der bekommt nicht alles vom Leben mit.

Das böse Weib, die Stiefmutter, die ist natürlich nicht zufriedenzustellen. Sie kann nicht zufrieden sein, mit etwas, dass sie erreicht hat und kann sich nicht über Erfolge freuen, wenn sie nicht die Beste ist. Jemand der schöner ist, bedeutet Niederlage. Sie bekommt natürlich eine Einladung zur Hochzeit, die beiden heiraten. Vor Scham und Selbstablehnung kann sie kaum die Einladung annehmen. Sie kann aber letztlich nicht anders und geht hin, weil die Kränkung ist einfach zu groß.

Und was passiert? Wenn Schneewittchen jetzt im Beziehungsmodus stabil drinnen ist, kann ihr der Neid, der Angriff, dann kann ihr die Kränkungswut der Stiefmutter nichts mehr anhaben. Das prallt ab und diese Tötungsimpulse treffen sie selbst. Das heißt, die Stiefmutter bringt sich selbst um. Wer fest im Beziehungsmodus seines Nervensystems verankert ist, der ist auch gefeit vor Angriffen. Vor diesen tödlichen Angriffen.

Von den Narzissten, von Menschen die im Kampf-Flucht-Modus gefangen sind. Die prallen einfach ab und führen dazu, dass diese Menschen sich selbst zerstören. Das heißt, der Prinz, der neue König und seine Königin leben fortan zusammen. Können etwas gestalten was zusammen Früchte trägt und die Stiefmutter hat sich selbst zerstört.

Ich musste diese Interpretation jetzt einfach in den Podcast stellen, weil ich manchmal nach einer Sitzung total happy bin, weil ich merke, manchmal bin ich der Prinz, der diese Anlagen sieht und in den Beziehungsmodus hinübertransformiert. Was ich mache ist, in meinen Begleitungen zu sehen welche Anteile vorhanden sind. Wenn jemand ganz im Kampf-Flucht-Modus lebt, ist er ein Narzisst, er kann dann nicht Einfühlung, er kann keine Empathie haben. Er sieht nur sich, sonst niemanden. Wenn jemand im Beziehungsmodus ist und einzelne Teile von ihm durch ungute Erfahrungen im Kampf-Flucht-Modus gelandet und dort gefangen sind, kann man diese transformieren. Durch das transformieren, kann man diese Lebenskräfte zugänglich machen, indem sie entdeckt werden, indem sie benannt werden.

Indem gesagt wird, wie ich das in der letzten Folge schon gesagt habe. Im Kampf-Flucht-Modus wird derjenige sagen, „Ich fühle mich ausgeschlossen“. Wenn dann jemand kommt und sagt: „Wenn du ausgeschlossen bist, wie fühlst du dich dann? Fühlst du die Trauer? Fühlst du den Schmerz?“Wenn diese Trauer, dieser Schmerz, gesehen und gefühlt wurde, zack ist es frei. Dann ist diese Energie im Beziehungsmodus und im Leben zugänglich. Hier ist es möglich, dass etwas Früchte trägt, dass man das Leben auf die Reihe bekommt, dass der Körper sich entspannt. Das Aufgrund von einer alten Verletzung geheilt wurde, plötzlich eine Frau schwanger wird, dass ein Mann sich so fühlt, dass er Vater werden kann. Das würde er so vielleicht nicht fühlen, dass er nicht Vater werden kann, wenn das nicht ausgeheilt ist. Er wird irgendwas anderes benennen. Doch wenn diese Transformation stattgefunden hat, wird er merken, mein Selbstbewusstsein ist größer. Plötzlich sind Dinge möglich, die vorher nicht möglich waren.

Genau das wünsche ich Ihnen und ich bin neugierig was sie sagen, zu meiner Interpretation vom Schneewittchen.

In diesem Sinne, viel Freude damit.

Vielen Dank, wenn Sie mir einen Kommentar schreiben oder den Link teilen.