Polyvagale Perspektive auf die Pandemie – deutsch

Jul 30, 2020 | Psychologisches Wissen | 0 Kommentare

Mein heutiger Beitrag ist eher für meine Kollegen interessant. Ich habe einen neuen Artikel von Steven Porges entdeckt. Er schreibt was er über die Pandemie denkt und wie sich therapeutische Onlinearbeit dadurch ändern sollte. Natürlich aus der Perspektive der Polivagaltheorie. Das bedeutet, dass er die Fähigkeiten unseres Nervensystems in den Mittelpunkt stellt bei dem was er empfiehlt. Und das hat mich natürlich brennend interessiert.

Natürlich hat es damit zu tun, dass therapeutische Arbeit über den Bildschirm abläuft. Ich habe den Artikel, der im Original in englisch verfasst ist, ins deutsche übersetzt. Sie können ihn hier herunterladen:

Porges Polyvagle Perspektive auf die Pandemie deutsch

Das Original finden Sie direkt bei der Zeitschrift.

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Vom 12.-21.12.2022 hast du die Gelegenheit, für 0 € beim Onlinekongress dabei zu sein. Anmelden kannst du dich hier. Elke Brenner hat auch mich interviewt. Die Interviews sind jeweils um 18 Uhr frei geschaltet. Mein Interview kannst du am Dienstag, also am 13.12.22 ab 18 Uhr bis Mittwoch um kurz vor 18 Uhr hören.

Das betrifft dich nicht? Vielleicht hast du recht – vielleicht liegt hier die Lösung:

Kennst du diese Gefühle, die schon seit deiner Kindheit? So wie eine Hintergrundmusik?

  • Unerklärliche Trauer
  • Schuldgefühle, Verantwortungsübernehme – wenn es einen Schuldigen braucht, dann stellst du dich zur Verfügung
  • Wut – ausgeprägter Gerechtigkeitssinn
  • Du bist auf der Suche? Weisst aber nicht, was du suchst?
  • Verlassenheitsängste (auch wenn der Partner betroffen ist und es scheinbar mit dir nichts zu tun hat)?
  • Das Gefühl, ganz alleine zu sein – auch wenn du in Gemeinschaft bist.
  • Das Gefühl: Nichts wird ein gutes Ende nehmen. Du kannst keine Projekte (erfolgreich) abschließen, du beginnst vieles, beendest aber nichts.
  • Vieles, vieles mehr…

 

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